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Sandra Baumgärtner

Sandras Autorenvita:
  (Fotograf:Frank Gebauer)

Ich lebe und arbeite mit zwei Vampiren und einem römischen Statthalter in Trier. Schon früh habe ich mich mit allerlei Phantasiegestalten umgeben und versucht, die Abenteuer meiner imaginären Freunde aufzuschreiben. So bekritzelte ich Fotoalben mit kryptischen Zeichen (die keiner zu deuten wusste), schrieb Geheimbotschaften an Nachbarskinder (die die Notizen nicht entschlüsseln konnten), kommunizierte mit Geistern (die außer mir keiner sah) und über tote Briefkästen (die so tot waren, dass sie niemand fand). Ich reiste in ferne und ganz ferne Länder, stieß auf noch seltsamere Gestalten, als die in meiner Kindheit, und führte darüber fleißig Tagebuch. Mittlerweile betreibe ich diese Schreiberei professionell und man kann das Geschriebene angeblich sogar lesen. Langeweile? Gibt es bei mir nicht. Dazu habe ich noch zu viele Ideen in meinen tollen, toten Briefkästen!

Homepage: www.sandra-baumgaertner.de

Facebook: https://www.facebook.com/sandrabaumgaertnerautorin

Instagram: https://www.instagram.com/autorin_sandra_baumgaertner/

Twitter: https://twitter.com/s_baumgaertner


1.) Seit wann schreibst du und warum?

Schreiben tue ich schon seit der Kindheit. Die Ferien-Aufsätze nach den Sommerferien waren für mich immer das Highlight. Später schrieb ich Reisetagebücher. Irgendwann begann ich, einen interessanten Tagtraum aufzuschreiben. Das war so etwa im Jahr 2010. Aus einer kleinen Episode wurde in kürzester Zeit ein ganzer Roman. Er sollte mein Debüt werden. "Seraphim: Carpe Noctem", der erste Teil der Seraphim:Vampirsaga, erschien 2012. Es folgten Band 2-3 der Saga, dann das Kinderbuch "Vampi-Die kleine Vampirfledermaus" und schließlich der Dark-Fantasyroman "Chronik der Hagzissa", dazu zahlreiche Kurzgeschichten bei diversen Verlagen. Aktuell arbeite ich an einer Fantasy-Trilogie und an mehreren anderen (meist geheimen) Projekten.

2.) Wie bist du zum Verlag Torsten Low gekommen?

Naja, der "Bissige Verleger" fällt einem ins Auge. Und "bissig" finde ich als Vampiröse natürlich sehr sympathisch und macht mir (entschuldige, Torsten ;-)) überhaupt keine Angst. Also sprach ich Torsten Low bei einer Lesung von Isa Theobald in der Petit Absintherie in Leipzig einfach mal an. Und da die Fantasy-Autorenwelt eine kleine ist, lief man sich von da ab ständig über den Weg. Spätestens beim Sherry, den er an seinen Messeständen/Lesungen gerne und reichlich ausschenkt, hatte er mich dann.

3.) Was siehst du als deinen größten persönlichen Schreiberfolg an.

Mein Kinderbuch "Vampi-Die kleine Vampirfledermaus" (Papierverzierer Verlag). Weil ich damit in vielen Kindergärten und Schulen tolle Erfolge feiern durfte. Wenn eine Schulklasse beim Eintreffen in der Schulbibliothek mich mit dem Vampi-Lied begrüßt, oder es im Kindergarten noch Tage nach der Lesung gesungen wird, dann ist das jedesmal Glück pur. Das ist mit nichts zu toppen. Außer vielleicht mit einem zweiten Kinderbuch. ;-)


Beteiligung an Anthologien:
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